In folgenden Publikationen finden Sie praxisorientiertes gebündeltes Fachwissen aus erster Hand
Der kleine Samurai Mio Mio Mausebär
Gemeinsam durch Enttäuschungen stark werden,
Vorlesebuch mit begleitendem Elternratgeber
ISBN 978-3-609-55018-3, Dr. Christian Lüdke / Andreas Becker

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Inhalt
Für Kinder ist es eine der wichtigsten Erfahrungen in der Familie und frühen Erziehung mit Enttäuschungen umzugehen. Immer wenn ein Kind eine Enttäuschung erlebt, wird die Bindung und das Vertrauen zu den Eltern und der Umwelt mehr oder weniger stark erschüttert und auf die Probe gestellt.
Band 2 des erfolgreichen Ratgeberkonzepts von „Der kleine Samurai Mio Mio Mausebär" zeigt in bewährter Weise Lösungsansätze und Hintergrundwissen. Anhand der Geschichten lernen Kinder positiv mit alltäglichen Enttäuschungen umzugehen. Das Buch leitet Eltern und weitere Bezugspersonen konkret dazu an, die Kinder zu unterstützen, an ihren Enttäuschungen zu reifen. Dieser Prozess macht Kinder zu starken und selbstbewussten Persönlichkeiten..
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Breaking Bad News - Das Überbringen schlechter Nachrichten in der Medizin
ISBN 978-3-87081-636-0, Dr. Christian Lüdke / Dr. med. Peter Langkafel

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Inhalt
·Warum verlaufen so viele Arzt-Patienten-Gespräche schlecht?
·Was kann mit professioneller Gesprächsführung erreicht werden?
·Wie kann der Überbringer sich selbst schützen?
Täglich werden Menschen in Krankenhäusern mit Nachrichten konfrontiert, die ihre Lebensplanung und -einstellung dramatisch in Frage stellen, verändern oder gar zerstören. Diagnose Krebs ist nur eine davon. Meist ist die Tatsache an sich schon ein Schicksalsschlag. Doch noch schlimmer: Auf Fluren, unter Zeitdruck oder völlig unvorbereitet treffen Menschen diese Nachrichten. Das Überbringen dieser Nachrichten verläuft in der Regel unprofessionell um nicht zu sagen katastrophal.
Das Überbringen schlechter Nachrichten gehört zu den am meisten ungeliebten und gefürchteten Aufgaben im Krankenhaus. Dabei kann diese Form der Kommunikation erlernt werden. Der Verlauf eines solchen Gespräches hat nichts mit Empathie oder Gespür zu tun, sondern mit professionellem Handeln und einer kontrollierten Gesprächsführung. Das Handwerkszeug dazu vermittelt dieses Buch anhand von einzelnen Praxisbeispielen.
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Die Curry-Clique - Geschichten zur Gewaltprävention.
Übungs- und Erziehungshilfen für Lehrer, Trainer und Eltern
ISBN 978-3-87081-766-4, Lüdke / Becker (Hg.)

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Inhalt
Die Protagonisten des Buches sind die Mitglieder der Curry-Clique. Sie leben mitten im Ruhrgebiet, in Essen und den Stadtteilen. Alle gehen auf eine weiterführende Schule, leben aber in unterschiedlichen Familien und sozialen Gefügen. In ihrer Freizeit treffen sie sich an Fritten-Hertas Pommesbude und essen Currywurst. Fritten-Herta hört mit, wenn die jungen Leute von ihren Erlebnissen erzählen und kommentiert dies auf ihre ganz eigene Weise ...
Die Curry-Clique ist ein erlebnisorientiertes Fach-, Lese- und Arbeitsbuch zur Gewaltvorbeugung bei Kindern und Jugendlichen.
Die Geschichten handeln von akuten Konfliktsituationen, z.B. Gewalthandlungen von Kindern und Jugendlichen im schulischen Kontext. Durch das Vorlesen oder gemeinsame Lesen kann direkt in die Diskussion mit den Jugendlichen eingestiegen werden. Das Buch liefert Beispiele für die Durchführung von gewaltpräventiven Maßnahmen und gibt Lehrkräften, Erziehern und Eltern zusätzliche Hintergrundinformationen wie Anregungen für Rollenspiele und Praxistipps.
Die potenziellen Opfer lernen Selbstsicherheit und Selbstbehauptung, um auf kritische Alltagssituationen vorbereitet zu sein. Gewaltbereite Kinder und Jugendliche lernen
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Der kleine Samurai Mio Mio Mausebär - Gemeinsam stark gegen Kinderängste.
Vorlesebuch mit begleitendem Elternratgeber: 2 Bände (Gebundene Ausgabe)
ISBN 978-3-938909-24-9, Lüdke / Becker (Hg.)



… jetzt auch in Portugal und Korea erschienen!
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Inhalt
Die Welt ist groß und voller Abenteuer. Besonders für Kinder im Alter von drei bis zwölf Jahren hält das Leben täglich Neues und Aufregendes bereit. Nicht selten werden sie dabei jedoch von der Komplexität der Eindrücke überfordert. Kein Wunder also, wenn die kleinen Menschen da der Mut verlässt und bestimmte Situationen, wie zum Beispiel der Tod der geliebten Großmutter oder die tägliche Ausgrenzung im Kindergarten, zu großen Ängsten führen.
Da Kinder ihre Seelenqualen nicht wie Erwachsene mit dem Verstand durchdringen und kontrollieren, geschweige denn in Worte fassen und sich ihren Eltern mitteilen können, bleiben ihre spezifischen Ängste häufig verborgen oder treten nur über Umwege beziehungsweise bestimmte Symptome ans Tageslicht.
Umso wichtiger ist es für Eltern, Wege zu finden, mit ihren Kindern ins Gespräch zu kommen und sich gemeinsam den seelischen Nöten zu stellen. Damit dies gelingt, gibt ihnen Christian Lüdke in seinem Vorlesebuch "Der kleine Samurai Mio Mio Mausebär" einen tapferen Begleiter an die Hand, der in den problemorientierten Geschichten spezifische Kinderängste aufdeckt, sie mit einfachen sprachlichen Formu-lierungen verbalisieren und anhand praktikabler Lösungen besiegen hilft.
Ergänzt wird das Vorlesebuch durch den Mio Mio Mausebär Elternratgeber, der aufzeigt, bei welchem Symptom es sich um welche Angst handelt, welche Hilfestellungen Eltern ihrem Kind geben können und wie die Problemlösung in der aktuellen Situation aussehen kann. Darüber hinaus lernen Eltern, wie sie das Gespräch mit ihrem Kind steuern können und in welchen Fällen ein Kinderarzt oder Therapeut hinzugezogen werden sollte.
ihr Verhalten zu reflektieren, ihre Wut zu beherrschen und Empathie zu entwickeln..
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Kein Trauma muss für immer sein
ISBN 3-89797-300-6, Lüdke / Clemens (Hg.)

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Inhalt
Vom Leben lernen
Krisen, Überfälle, Unfälle, Unglück, Schicksalsschläge und Traumata gehören zu den Tatsachen des Lebens. Krisen und Traumata müssen aber nicht für immer sein. Krisen sind menschliche Entwicklungs-, Wandlungs- und Veränderungsprozesse. Traumata sind Wunden, die heilen können. Ein Trauma beschreibt nicht nur eine Wunde, sondern auch gleichzeitig den natürlichen Prozess, wie diese Wunde heilen kann. Trauma ist ein unterbrochener Kampf-Flucht-Prozess, dem das natürliche Bestreben innewohnt, zum Abschluss gebracht zu werden. Belastende und extreme Ereignisse, Identitäts-, Autoritäts- und Sexualitätskrisen, sowie Traumata gehören zu den wichtigsten Erfahrungen der menschlichen Entwicklung und der Erkennung und Nutzung natürlicher Selbstheilungskräfte. In sehr vielen Beschreibungen über seelische Ausnahmesituationen werden die natürlichen Bewältigungsstrategien von Krisen und die Heilung von Traumata stark unterschätzt. Unser Verständnis von Krisenverläufen und Traumata beruht auf der grundlegenden Annahme, dass jeder Mensch die Fähigkeit besitzt, extrem belastende Lebensereignisse und Krisen nicht nur aus eigener Kraft und eigenen Ressourcen zu überwinden, sondern auch persönlich darin, daran und danach zu reifen. Krisen sind lebensnotwendig. Wir lernen durch Krisen. Es gibt keine Entwicklung ohne Krisen und kein Leben ohne Traumata.
Oft spielt das Leben anders als man denkt:
„...als ich den Führerschein machte, glaubte ich zu wissen wie man ein Auto fährt. Aber erst durch das Auto fahren lernte ich, wie es richtig geht.“ „Als ich geheiratet habe glaubte ich zu wissen, was es heißt ein Mann zu sein. Aber von meiner Frau lerne ich jeden Tag, wie ich ein Mann werde“. „Als ich Mutter wurde, glaubte ich zu wissen, wie eine Mutter zu sein hat. Aber meine Kindern bringen mir jeden Tag ein bisschen mehr bei, wie ich eine Mutter bin“. „Als ich die Erlaubnis zur Ausübung eines helfenden Berufes erhielt glaubte ich zu wissen, wie man Menschen hilft. Aber von den Hilfesuchenden lerne ich erst wirklich, was Helfen heißt“.
Was wir sind und was wir können, lernen wir erst wirklich, wenn es darauf ankommt, wenn wir vor eine neue Lebensaufgabe, Herausforderung, Situation, Erfahrung und Rolle gestellt werden, die wir bis dahin nicht kannten oder von der wir gar nicht wussten, dass es sie gibt. Unser Leben verändert sich in Grenzerfahrungen und neuen, bis dahin oft unbekannten Situationen. Jeder Mensch trägt einen unendlich reichen Schatz an ungeahnten Fähigkeiten und Fertigkeiten in sich. Manche davon stammen aus uralten Zeiten. Um diesen Schatz zu finden braucht man manchmal andere Menschen, die einem beim Finden helfen. Und Situationen, die neues Handeln und eine Lebensveränderung erfordern. Den Weg zu den eigenen Stärken findet man über Menschen, Situationen, Ereignisse und Erfahrungen. Unsere wirklichen Stärken werden erst entdeckt und geweckt, wenn sie gebraucht werden. Manche sind wie eine Reserve, die erst dann aktiv wird, wenn alle anderen Kräfte aufgebraucht sind. Dann finden wir neue, alte Kräfte. Leben ist Veränderung, Entwicklung, Wandlung und Wachstum. Das Leben ist da, wo die Menschen sind! Wachsen und reifen kann aber nur der, der sich nicht mit anderen vergleicht. Jeder Mensch muss sein eigenes Wachstum erkennen und sich in neuen Lebenssituationen immer wieder neu zurecht finden, orientieren und anfangen, um persönlich zu reifen und anzukommen. Das Leben verändert uns und wir verändern das Leben, wenn wir lernen, vom Leben zu lernen!
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Vernetzte Opferhilfe. Handbuch der Psychologischen Akutintervention
ISBN 3-89797-028-7, Lüdke / Clemens (Hg.)

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Inhalt
Opferhilfe muss früh ansetzen, komplex und vernetzt sein. Alle an der Betreuung von Gewalt- und Unfallopfern sowie an der Prävention Beteiligten kommen hier zu Wort: Psychotherapeuten, Ärzte, Rechtsanwälte, Seelsorger sowie Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste, Versicherungen, Opferhilfeorganisationen, Kliniken, Sozialleistungsträger, Medien und nicht zuletzt mit eindrücklichen Beschreibungen die Opfer selbst.
»Das traumatische Erlebnis lässt sich aus der Biografie nicht mehr entfernen. Man kann an ihm zu Grunde gehen, aber man kann auch mit ihm leben, ver- aber nicht zerstört. Die Lebensbedingungen, die ein Traumatisierter nach dem Ende der aktuellen Traumatisierung hierfür vorfindet, sind dafür entscheidend.«
(Jan Philipp Reemtsma im Vorwort)
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